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Rezepte

Wärmende, einfache Gerichte, die Körper und Seele nähren und oft eine symbolische oder energetische Bedeutung tragen.



Würzige Kokos‑Gemüse‑Nudeln – cremig, sanft & für alle Doshas geeignet


Schon beim Kochen entfaltet dieses Gericht seinen Zauber: Der Duft von Kokos, Kurkuma und Kreuzkümmel erfüllt deine Küche und lässt dich innerlich weicher werden. Die Sauce wird wunderbar cremig, das Gemüse bleibt zart, und der Geschmack ist würzig, aber gleichzeitig sanft – das ist die schönste Übersetzung für doux im Deutschen.


✨ Warum dieses Gericht so besonders ist

- Cremig & sanft: Die Kokosnote schenkt dem Gericht eine weiche, runde Textur.

- Würzig, aber harmonisch: Kurkuma und Kreuzkümmel bringen Tiefe, ohne zu überfordern.

- Für alle Doshas geeignet: Die Kombination der Zutaten balanciert Pitta, Vata und Kapha – die drei ayurvedischen Grundkonstitutionen.

- Leicht & nährend: Perfekt für ein warmes, wohltuendes Essen, das dich nicht beschwert.


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🥥 Zutaten

(Du kannst die Mengen intuitiv anpassen – ayurvedisches Kochen darf fließen)


- Reisnudeln oder andere leichte Nudeln

- Karotten, Zucchini, Blattgemüse

- Kokosmilch

- Kurkuma

- Kreuzkümmel

- Mildes Öl oder Ghee

- Salz, Pfeffer

- Optional: Cashews für Struktur


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🔥 Zubereitung

1. Gemüse klein schneiden.

2. Öl oder Ghee erhitzen und Kurkuma sowie Kreuzkümmel kurz anrösten.

3. Gemüse hinzufügen und sanft garen.

4. Mit Kokosmilch ablöschen und cremig einkochen lassen.

5. Nudeln unterheben und alles liebevoll vermengen.

6. Warm genießen.


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🌸 Ayurvedischer Hinweis

Dieses Gericht harmonisiert alle drei Doshas – Pitta, Vata und Kapha. Es wärmt, beruhigt und schenkt dir ein Gefühl von innerer Weichheit.


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🔔 Bleib verbunden

Wenn du mehr über die drei Doshas erfahren möchtest, bleib unbedingt dran – ein neuer Blogartikel zu diesem Thema erscheint ganz bald. Reste connecté, es wird spannend.


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🔢 Ungefähre Kalorien pro Person


Für eine Portion deiner cremigen Kokos‑Gemüse‑Nudeln kannst du ungefähr mit folgendem rechnen:


🌿 Durchschnittliche Schätzung

Ca. 450–550 kcal pro Person


Wie sich das ungefähr zusammensetzt

- Reisnudeln (ca. 75 g trocken): ~260 kcal

- Kokosmilch (ca. 100 ml): ~180 kcal

- Gemüse (Karotte, Zucchini, Blattgrün): ~40–60 kcal

- Öl oder Ghee (1 TL): ~40 kcal

- Gewürze: vernachlässigbar


Das ergibt eine Portion, die nährend, warm und trotzdem leicht bleibt — perfekt für ein ayurvedisches Gericht, das alle Doshas harmonisiert.





 
 
 

Aktualisiert: 25. Jan.

Winterliche Landschaft mit gefrorenen Feldern und Bäumen an einem grauen Sonntagmorgen.
Ein grauer Sonntag – und die Frage nach der Sonne

Heute Morgen war alles gefroren. Die Bäume, die Felder, sogar die Luft wirkte still. Während ich durch diese weiße, ruhige Landschaft ging, kam mir ein Gedanke: Der Sonntag gilt als Tag der Sonne.   Doch heute war sie nirgends zu sehen.

Also habe ich beschlossen, nicht darauf zu warten, dass sie erscheint. Ich wollte meine eigene Sonne schaffen.



Wärme zu Hause entstehen lassen


Zu Hause habe ich ein warmes, wohltuendes Gericht gekocht: Tofu mit Kokosmilch, Zitronengras und milden Gewürzen. Das Kurkuma hat eine goldene Farbe gebracht, das Gemüse etwas Sanftheit, und die Düfte haben die Küche erwärmt. Nichts Kompliziertes, aber genug, um die Stimmung meines Tages zu verändern.

Ich habe auch eine Kerze angezündet. Eine kleine Flamme, die etwas Wärme und Licht in diesen grauen Sonntag gebracht hat.



Die innere Sonne im Jyotish


Beim Essen erinnerte ich mich an einen Gedanken aus dem Jyotish: Die Sonne wird dort mit der Farbe Rot verbunden – einer klaren, lebendigen Farbe, die Vitalität und Klarheit symbolisiert.

Also habe ich einen einfachen symbolischen Schritt gewählt: Ich habe einen roten Faden um meinen Ringfinger gebunden – den Finger, der in einigen Traditionen, darunter auch in vedischen, mit der Sonne verbunden ist. Eine kleine Erinnerung daran, dass Licht auch von innen kommen kann.

Dazu habe ich ein Mantra gesprochen oder einfach einen persönlichen Satz: „Möge die Sonne uns Licht und Wärme ins Herz bringen.“



Sein eigenes Licht schaffen


An diesem Sonntag hat sich die Sonne nicht gezeigt. Aber ich habe gemerkt, dass es nicht immer nötig ist, auf einen helleren Himmel zu warten. Man kann selbst ein wenig Licht in den Tag bringen: mit einem warmen Essen, einer Kerze, einer Farbe, einer kleinen Geste, einer klaren Intention.

Kleine Dinge – aber sie verändern die Atmosphäre eines Wintertages.



Und du – wie bringst du ein bisschen Sonne in deine Wintertage?


Wenn du möchtest, teile ich gerne das Rezept. Und wer Interesse hat, bekommt auch den Link zu einem Surya‑Mantra auf Spotify – dieses hier mag ich besonders:


 
 
 
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