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Montag – Tag des Mondes

Gemütlicher Wohnraum mit beige gepolstertem Sessel und dicker Strickdecke, warmem Kaminfeuer und Blick auf den Vollmond durch ein Fenster. Ruhige Abendstimmung, ideal für Entspannung, Achtsamkeit und Wohlfühlrituale
Ein gemütlicher Abendplatz mit Sessel, Strickdecke, Kaminfeuer und Blick auf den Vollmond – ein Ort zum Ankommen.


Ein sanftes Ritual für den Wochenbeginn


Der Montag trägt den Namen der Mondin.

Ein Tag, der uns einlädt, nicht zu starten, sondern zu landen.

Nicht zu rennen, sondern zu spüren.

Nicht zu leisten, sondern zu empfangen.


In einer Welt, die uns montags gern in den Sprint schickt, wähle ich die Mondin.

Ihre Zartheit.

Ihre Intimität.

Ihre Einladung, mich selbst zu halten.


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Ein Moment der Nähe


Es ist wie eine zarte Berührung.

Eine liebevolle Geste an mich selbst.


Es ist wie eine Umarmung.

Die Erfüllung eines tiefen Bedürfnisses.


Eine Hand in meinem Haar.

Ein Moment voller Lieblichkeit.


Eine Hand in meiner Hand.

Ein sanftes Bremsen.


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Meine Zerbrechlichkeit ehren


Heute spüre ich meine Zerbrechlichkeit.

Das Gewicht meiner Emotionen.

Ich lasse den Druck los.


Eine Kerze brennt.

Gedämpftes Licht.

Die Suppe köchelt.

Die Sorgen verfliegen.


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Mit der Mondin verbunden


Es ist der Tag des Mondes.

Sie und ich – wir sind eins.

In ihrer Intimität

lasse ich mich treiben.


Sie flüstert mir, alles loszulassen.

Mich zu öffnen.

Bereit zu sein,

ihre Sanftheit zu empfangen.


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Ein kleiner Montagsritus


Vielleicht möchtest du heute Abend:

- eine Kerze anzünden

- das Licht dimmen

- etwas Warmes kochen

- dich in deine eigene Nähe sinken lassen


Und dich daran erinnern, dass der Montag nicht zwingt.

Er kann auch halten.

Er kann auch heilen.

Er kann auch Mond sein.



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